Tag: Belgien

Neue Medaillen für die Olympischen Spiele in Rio

2488! Das ist die Anzahl der Medaillen, die die Sportler insgesamt in allen Disziplinen bei den Olympischen Spielen in Rio gewinnen können. Diese Medaillen bestehen wie üblich aus Gold, Silber und Bronze, sind aber die umweltfreundlichsten in der Geschichte der Spiele.

Belgier, die €uropa gemacht haben

Seit dem 1. Januar 2002 verwendet Belgien gemeinsam mit 18 anderen Ländern eine einheitliche Währung: den Euro. Dieses historische Ereignis ist untrennbar mit der Gründungsgeschichte Europas verbunden. Aus dem Streben von Menschen aus verschiedenen Ländern nach Frieden und Einheit ist die Idee einer Europäischen Union entstanden und zur politischen Realität geworden, die den Weg für eine einheitliche Währung bereitete. In dieser Ausgabe von Unter der Lupe erfahren wir mehr über die Belgier, die sowohl beim Aufbau der Europäischen Union als auch bei der Einführung des Euro eine mehr oder weniger bedeutende Rolle gespielt haben.

Das Vaterland und seine Darstellungen

Im Jahr 1869, beinahe zwanzig Jahre nach der Gründung der Belgischen Nationalbank, wurden die ersten Banknoten mit großen Abbildungen gedruckt. Angesichts ihrer Erkennbarkeit unter der Bevölkerung und der präzisen Ausarbeitung durch die Zeichner entwickelten sich die Illustrationen schnell zu einem grundlegenden Faktor bei der Bekämpfung von Geldfälschung. Die Ikonografie erfüllte jedoch auch eine symbolische Funktion und schuf ein nationales Identitätsgefühl. Die Allegorien und Darstellungen auf den Banknoten verwiesen vor allem auf die Ambitionen und Erfolge Belgiens als Nationalstaat. Wie hat die Belgische Nationalbank das Vaterland im Laufe der Geschichte auf den Franken-Banknoten dargestellt? Sie erfahren es nachfolgend in dieser Ausgabe von ‘Unter der Lupe’.

Belgisches Notgeld des Ersten Weltkrieges : Fortsetzung

2013 hat das Museum seine vollständige Sammlung belgischer Notgeldscheinen und Münzen aus dem Ersten Weltkrieg online gesetzt. Die Sammlung wurde neulich aufgefüllt mit einigen Neuerwerbungen aus Ghent, Sint-Jans-Molenbeek und Zingem.

Geld und seine Traditionen

Wie es die Tradition verlangt, ist am 2. Februar Mariä Lichtmess, eine in Belgien weit verbreitete Praxis. Worin kann der Zusammenhang mit einem Museum bestehen, dessen Gegenstand Geld und Crêpes sind? Ganz einfach in den mit Geld verbundenen Traditionen. Im Rahmen dieses Themas des Monats interessieren wir uns für die verschiedenen Traditionen und Folkloren rund um die Verwendung des Geldes.

Zeichne mir eine Banknote

Der Zeichnung wird derzeit ein besonderer Stellenwert auf unseren Geldscheinen eingeräumt. Doch wer steckt hinter der Gestaltung von Banknoten? Nach welchen Kriterien werden die Künstler oder Grafiker ausgewählt und worin besteht ihre Arbeit? Gehen Sie mit der neuen Ausgabe von „Unter der Lupe“ auf Entdeckungsreise, um Antworten auf diese Fragen zu erhalten…

Die unsichtbaren Frauen: Über die Darstellung der Frau auf den belgischen Banknoten

Wer an den belgischen Franken denkt, erinnert sich wahrscheinlich an eine Banknote mit einem Porträt von Magritte oder Mercator. Diese Persönlichkeiten der belgischen Geschichte dienten ihrem Land Belgien als Botschafter. Was die Frauen betrifft, so fanden sie nie Berücksichtigung, wenn es darum ging, ihnen einen Platz auf den belgischen Banknoten zu gewähren.

Hundertster Jahrestag des Ersten Weltkriegs: die Nationalbank in Kriegszeiten

In dieser Ausgabe von „Unter der Lupe“ wird gezeigt, wie die Nationalbank auf den Großen Krieg reagiert hat.

Fürstenporträts in unserem Portemonnaie

Fürsten sind die Einzigen, denen die Ehre zuteilwird, zu Lebzeiten auf einer Münze oder einem Geldschein abgebildet zu werden. Es ist also höchste Zeit, uns das Fürstenporträt in dieser Ausgabe des „In de kijker“ etwas näher anzusehen.

Die letzte Banknotenserie des belgischen Franken

In dieser Ausgabe des In de kijker widmen wir uns der letzten Banknotenserie des belgischen Franken, denn obwohl einige noch immer gelegentlich in Franken umrechnen, scheinen die Geldnoten häufig bereits aus dem Gedächtnis verschwunden zu sein.