Tag: Société Générale de Belgique

Hundertster Jahrestag des Ersten Weltkriegs: die Nationalbank in Kriegszeiten

In dieser Ausgabe von „Unter der Lupe“ wird gezeigt, wie die Nationalbank auf den Großen Krieg reagiert hat.

Fürstenporträts in unserem Portemonnaie

Fürsten sind die Einzigen, denen die Ehre zuteilwird, zu Lebzeiten auf einer Münze oder einem Geldschein abgebildet zu werden. Es ist also höchste Zeit, uns das Fürstenporträt in dieser Ausgabe des „In de kijker“ etwas näher anzusehen.

21 Männer haben die Nationalbank geleitet

Wer die Belgische Nationalbank leitet, wird Gouverneur genannt. Der erste Raum des Museums ist das ehemalige Büro des Gouverneurs, das bis 1953 von diesem genutzt wurde. Seit der Gründung der Bank im Jahr 1850 haben 21 Männer dieses Amt bekleidet und (manche mehr, manche weniger) ihre Spuren in dieser Institution hinterlassen. In diesem Monat ist Unter der Lupe diesem hohen Amt der Nationalbank und diesen Männern, die es geprägt haben, gewidmet.

Herman Richir (1866-1942): Maler für die Belgische Nationalbank

Im letzten Monat erhielt die Kunstsammlung der Bank ein neues Gemälde des Malers Herman Richir (1866-1942).

Die ältesten belgischen Banknoten (1837 – 1850)

Im Jahr 1830 war Belgien das industrialisierteste Land des Kontinent. Von 1830 bis 1848 finanzier-ten einige wenige Banken die industrielle Revolution in Belgien. Jede von ihnen verfügte über das Emissionsrecht, d. h. über das Recht, Banknoten auszugeben.

Eine ungewöhnliche Postkarte

Wir stellen Ihnen eine Postkarte vor, auf der ein ehemaliger belgischer Finanzminister abgebildet ist: Camille Gutt (1884-1971). Für viele ist dieser Name mit der Währungsreform verbunden, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Belgien durchgeführt wurde: die Operation Gutt. Das war jedoch nicht die einzige bemerkenswerte Aktion seiner langen und erfolgreichen Karriere.

Die Wiege der europäischen Banknote steht in … Schweden

Im Jahre 1654 erregte die junge schwedische Königin Christina mit ihrer Abdankung und ihrem Übertritt zum römisch-katholischen Glauben Aufsehen. Das Land war aufgrund ihrer unkonventionellen und extravaganten Entscheidungen sowie aufgrund der Folgen des erst kurz zuvor beendeten Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) hoch verschuldet.