Tag: Rom

Vom Aes rude zum Aes grave

Die italienische Halbinsel spielte im 1. Jahrtausend vor Jesus Christus eine Schlüsselrolle in der Geschichte des Mittelmeerraums. Die etruskischen Städte entwickelten bereits im 8. Jh. v. Chr. eine rege Handelstätigkeit, die sie über einen langen Zeitraum zu einem unumgänglichen Partner für Karthago und Griechenland machen sollte. Erstaunlich ist jedoch, dass Etrusker wie Römer trotz der wichtigen Rolle, die sie spielten, erst sehr spät eine eigene Währung prägen ließen.

Für jedes Ereignis eine eigene Münze

Seit 2004 haben die Mitgliedsländer des Euro-Währungsgebiets die Erlaubnis des Europäischen Rats, pro Jahr und pro Land eine Gedenkmünze zu prägen, die im Euroraum gesetzliches Zahlungsmittel ist. Diese Münzen sollen an historische oder aktuelle Ereignisse von besonderer Bedeutung erinnern.

Eine der letzten Münzen Julius Cäsars

In Historikerkreisen herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass Julius Cäsar ein großer Staatsmann war. Er war außerdem der erste Römer, der sich selbst auf einer seiner Münzen darstellen ließ. Und auch zwei Jahrtausende später ist sein Name in aller Munde und beflügelt die Phantasie. Wer war dieser berühmte Herrscher?

Die Römischen Verträge

„Der 25. März 1957 wird als eines der wichtigsten Daten in die Geschichte Europas eingehen …“
Das sagte Paul-Henri Spaak bei der Unterzeichnung der Römischen Verträge durch die ersten sechs Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft (Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, die Niederlande und Luxemburg). Diese Verträge waren ein wichtiger Schritt zur europäischen Einheit.

Das tausendjährige Bestehen der Stadt Rom

Der Beginn des neuen Millenniums im Jahr 2000 war für viele Menschen Anlass, zurückzublicken, sich Gedanken über das Jetzt und Heute zu machen und Spekulationen über die Zukunft anzustellen. Es war eine Zeit des Nachdenkens über eine zentrale Frage: Was wird uns das kommende Jahrtausend bringen?