Tag: Geld

Der Sterling als Handelsmünze

In der Geschichte schafften es nur wenige Münzen zur internationalen Handelsmünze. Um auch außerhalb ihres eigenes Emissionsgebiets anerkannt zu werden, musste eine Münze eine Reihe von Voraussetzungen in Bezug auf ihr Gewicht, ihren Gehalt und Wert erfüllen und weithin bekannt sein. Mit Ende des 12. Jahrhunderts wurde der englische Sterling diesen Bedingungen mehr als gerecht. Er hatte in ganz Nordwesteuropa den Ruf einer bewährten und starken Währung.

Der Verbraucherpreisindex

Die Begriffe Kaufkraft und Inflation werden zwar in der Presse, im Radio und im Fernsehen sehr häufig verwendet, doch ändert dies nichts an ihrer Komplexität. Der Raum 14 des Museums der Nationalbank ist daher der didaktischen Erläuterung dieser Themen gewidmet. So setzt die Tabelle der Preisentwicklung auf ihre Weise das System fort, das bei der Anwendung des Verbraucherpreisindex zum Tragen kommt.

Neue Belgische 2-Euro-Gedenkmünze im Museum ausgestellt

Die neue Belgische 2-Euro Gedenkmünze ehrt Louis Braille und seinen 200. Geburtstag.

Kunst oder Geld. Die Welt des Jacques Charlier

Kann die Kunst die Welt retten? Diese Frage haben sich Generationen von Künstlern, Mäzenen, Forschern und Zuschauern oft gestellt. Doch bis jetzt gibt es keine Antwort darauf, und das ist vielleicht besser so. Das Werk „Ensor ou le sens des images“ (Ensor oder der Sinn der Bilder) scheint sich dieser Diskussion jedoch zu entziehen. Vielleicht ist ja die spezielle Betrachtungsweise des Lütticher Künstlers Jacques Charlier dafür verantwortlich.

Auch der Geldbeutel macht Urlaub!

Wie jedes Jahr kommen die Ferien näher. Zwei Wochen am Mer, eine Auslandsreise oder eine Ausbesserung für das Haus, … jeder nach seinem Geschmack. Auch das Museum der belgischen Nationalbank hat eine Urlaubstradition: während der Ferien halten wir offene Tür und jeder ist herzlich willkommen.

Museumfrühling, am 17. Mai 2009

Das Museum der Belgischen Nationalbank nimmt auch dieses Jahr am „Printemps des Musées“ teil. Der Festdag der Wallonischen und Brüsseler Museen ist dieses Mal dem Thema „Farben“ gewidmet.

Magritte für die 500 belgische Franken Banknote

Am 16. April 1998 wurde die 500 Franken Banknote des Typs “René Magritte” als letzter Schein einer Serie, die vor etwa 147 Jahren begann, herausgegeben. Dieser Tag, der 100ste Geburtstag von Magritte, wurde vom “Museum der schönen Künste” in Brüssel zum Anlass genommen, eine Ausstellung des belgischen surrealistischen Künstlers mit nicht weniger als 335 seiner Werke auszustellen.

Die athenische Drachme, eine lange Tradition … von der antiken Münze bis zum Euro

Mit der Abbildung der Eule und des Ölzweigs auf der nationalen Seite der Euromünze bringen die Griechen ihre reiche Geschichte zur Geltung. Damit verweisen sie nicht nur auf die historische Bedeutung des Stadtstaates Athen, sondern erinnern uns auch daran, dass die ersten europäischen Münzen in Griechenland geprägt wurden.

Eine der letzten Münzen Julius Cäsars

In Historikerkreisen herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass Julius Cäsar ein großer Staatsmann war. Er war außerdem der erste Römer, der sich selbst auf einer seiner Münzen darstellen ließ. Und auch zwei Jahrtausende später ist sein Name in aller Munde und beflügelt die Phantasie. Wer war dieser berühmte Herrscher?

Die ältesten belgischen Banknoten (1837 – 1850)

Im Jahr 1830 war Belgien das industrialisierteste Land des Kontinent. Von 1830 bis 1848 finanzier-ten einige wenige Banken die industrielle Revolution in Belgien. Jede von ihnen verfügte über das Emissionsrecht, d. h. über das Recht, Banknoten auszugeben.