Tag: Belgischer Franken

Marcel Rau: ein vielseitiger Künstler

Wenn man vom Brüsseler Zentralbahnhof zum Temporären Museum der Belgischen Nationalbank geht, sieht man an der Seitenmauer des Hauptgeschäftssitzes der Belgischen Nationalbank runde Steinelemente. Auf jedem von ihnen ist ein Symbol für jeweils unterschiedliche Berufe abgebildet. Die Ornamente sind das Werk von Marcel Rau, dem Künstler, der für den dekorativen Aspekt des neuen Gebäudes verantwortlich war, das nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet wurde.

Zeichne mir eine Banknote

Der Zeichnung wird derzeit ein besonderer Stellenwert auf unseren Geldscheinen eingeräumt. Doch wer steckt hinter der Gestaltung von Banknoten? Nach welchen Kriterien werden die Künstler oder Grafiker ausgewählt und worin besteht ihre Arbeit? Gehen Sie mit der neuen Ausgabe von „Unter der Lupe“ auf Entdeckungsreise, um Antworten auf diese Fragen zu erhalten…

Die unsichtbaren Frauen: Über die Darstellung der Frau auf den belgischen Banknoten

Wer an den belgischen Franken denkt, erinnert sich wahrscheinlich an eine Banknote mit einem Porträt von Magritte oder Mercator. Diese Persönlichkeiten der belgischen Geschichte dienten ihrem Land Belgien als Botschafter. Was die Frauen betrifft, so fanden sie nie Berücksichtigung, wenn es darum ging, ihnen einen Platz auf den belgischen Banknoten zu gewähren.

Hundertster Jahrestag des Ersten Weltkriegs: die Nationalbank in Kriegszeiten

In dieser Ausgabe von „Unter der Lupe“ wird gezeigt, wie die Nationalbank auf den Großen Krieg reagiert hat.

Fürstenporträts in unserem Portemonnaie

Fürsten sind die Einzigen, denen die Ehre zuteilwird, zu Lebzeiten auf einer Münze oder einem Geldschein abgebildet zu werden. Es ist also höchste Zeit, uns das Fürstenporträt in dieser Ausgabe des „In de kijker“ etwas näher anzusehen.

Die letzte Banknotenserie des belgischen Franken

In dieser Ausgabe des In de kijker widmen wir uns der letzten Banknotenserie des belgischen Franken, denn obwohl einige noch immer gelegentlich in Franken umrechnen, scheinen die Geldnoten häufig bereits aus dem Gedächtnis verschwunden zu sein.

Die auf belgische Francs lautenden Banknoten der Serie Dynastie

In diesem November konzentriert sich diese neue Ausgabe von Unter der Lupe auf eine ganz besondere Serie belgischer Banknoten, nämlich auf die kurz nach dem Zweiten Weltkrieg ausgegebene Serie Dynastie.

Der letzte halbe Belgische Franken

Das Münzprägerecht ist in Belgien ein königliches Privileg und erfolgt daher in der Königlichen Münzanstalt. Seit 1832 prangt daher auf den meisten Münzen das Porträt des belgischen Fürsten. Aber 1952 wurde eine bronzefarbene 50-Centimes-Münze geprägt, auf welcher der Kopf eines Bergmanns abgebildet war. Der Bergmann auf dem halben Franken schaut nach links und trägt einen ledernen Helm. Rechts auf der Münze befindet sich eine brennende Grubenlampe.

Margaretha von Österreich – eine „druckreife“ Frau

Nur eine einzige weibliche Persönlichkeit erhielt einen Platz auf einer Banknote. Auf der Rückseite des 500 Frankenscheins, der Bernard (oder Barend) Van Orley gewidmet ist, ist Margaretha von Österreich abgebildet. Sie war dann auch bestimmt nicht irgendeine Frau.

Kunst oder Geld. Die Welt des Jacques Charlier

Kann die Kunst die Welt retten? Diese Frage haben sich Generationen von Künstlern, Mäzenen, Forschern und Zuschauern oft gestellt. Doch bis jetzt gibt es keine Antwort darauf, und das ist vielleicht besser so. Das Werk „Ensor ou le sens des images“ (Ensor oder der Sinn der Bilder) scheint sich dieser Diskussion jedoch zu entziehen. Vielleicht ist ja die spezielle Betrachtungsweise des Lütticher Künstlers Jacques Charlier dafür verantwortlich.