Tag: Belgische Nationalbank

(Nederlands) Belgostat is dood. Leve NBB.Stat!

(Nederlands) Sinds 1999 stelt de Nationale Bank van België een waaier van economische en financiële statistieken gratis ter beschikking van het publiek via de online BelgoStat-toepassing. Sinds deze maandag, wordt het vervangen door een nieuwe toepassing, NBB.Stat.

(English) Late Night Openings in the Temporary Museum of the National Bank

(English) The Brussels Museums Late Night Openings (Nocturnes) will be back soon. From late September to early December, the Museum of the National Bank and about sixty other museums of Brussels will open their doors to the public in the evening. This year is likely to be a particularly festive edition. On the occasion of the fifteenth anniversary of the Nocturnes, this year’s theme is “celebration”.

Das Vaterland und seine Darstellungen

Im Jahr 1869, beinahe zwanzig Jahre nach der Gründung der Belgischen Nationalbank, wurden die ersten Banknoten mit großen Abbildungen gedruckt. Angesichts ihrer Erkennbarkeit unter der Bevölkerung und der präzisen Ausarbeitung durch die Zeichner entwickelten sich die Illustrationen schnell zu einem grundlegenden Faktor bei der Bekämpfung von Geldfälschung. Die Ikonografie erfüllte jedoch auch eine symbolische Funktion und schuf ein nationales Identitätsgefühl. Die Allegorien und Darstellungen auf den Banknoten verwiesen vor allem auf die Ambitionen und Erfolge Belgiens als Nationalstaat. Wie hat die Belgische Nationalbank das Vaterland im Laufe der Geschichte auf den Franken-Banknoten dargestellt? Sie erfahren es nachfolgend in dieser Ausgabe von ‘Unter der Lupe’.

Marcel Rau: ein vielseitiger Künstler

Wenn man vom Brüsseler Zentralbahnhof zum Temporären Museum der Belgischen Nationalbank geht, sieht man an der Seitenmauer des Hauptgeschäftssitzes der Belgischen Nationalbank runde Steinelemente. Auf jedem von ihnen ist ein Symbol für jeweils unterschiedliche Berufe abgebildet. Die Ornamente sind das Werk von Marcel Rau, dem Künstler, der für den dekorativen Aspekt des neuen Gebäudes verantwortlich war, das nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet wurde.

Zu den Münzen bitte hier! Die Entdeckung des Schaltersaals der Nationalbank

Hatten Sie bereits Gelegenheit, sich in den beeindruckenden Schaltersaal der belgischen Nationalbank zu begeben? Haben Sie eine Vorstellung davon, wie er aussehen könnte, und von den Gründen, aus denen man ihn als Privatperson aufsucht? Der Zutritt erfolgt über den Haupteingang der BNB, der nur wenige Schritte vom temporären Museum entfernt liegt. Die Gelegenheit ist gekommen, ihn unter die Lupe zu nehmen.

Der SSM in Kurzform

Seit dem 04. November 2014 hat die Einführung des Einheitlichen Überwachungsmechanismus (SSM – Single Supervisory Mechanism) begonnen. Die EZB hat einen kurzen Animationsfilm konzipiert, der diesen ersten wichtigen Schritt in Richtung einer Bankenunion klar und bildlich darstellt. Dieses Medium kann für Lehrende sehr nützlich sein.

Zeichne mir eine Banknote

Der Zeichnung wird derzeit ein besonderer Stellenwert auf unseren Geldscheinen eingeräumt. Doch wer steckt hinter der Gestaltung von Banknoten? Nach welchen Kriterien werden die Künstler oder Grafiker ausgewählt und worin besteht ihre Arbeit? Gehen Sie mit der neuen Ausgabe von „Unter der Lupe“ auf Entdeckungsreise, um Antworten auf diese Fragen zu erhalten…

(Nederlands) Reserveer een bezoek!

(Nederlands) Reserveer vanaf nu een bezoek aan het Tijdelijk Museum van de Nationale Bank van België!

Die unsichtbaren Frauen: Über die Darstellung der Frau auf den belgischen Banknoten

Wer an den belgischen Franken denkt, erinnert sich wahrscheinlich an eine Banknote mit einem Porträt von Magritte oder Mercator. Diese Persönlichkeiten der belgischen Geschichte dienten ihrem Land Belgien als Botschafter. Was die Frauen betrifft, so fanden sie nie Berücksichtigung, wenn es darum ging, ihnen einen Platz auf den belgischen Banknoten zu gewähren.

Vom Speicher ins Museum oder die Aufwertung unserer Sammlungen

Nach der Verlegung des Museums in die De Berlaimontlaan wurde der Beschluss gefasst, einige Sammlermünzen, die sich am besten in die neue Museumslandschaft einfügen oder ganz einfach noch nicht öffentlich ausgestellt worden waren, aufzuwerten.