Tag: Geldscheine

Die Gestaltung der Euro-banknoten

Heute, neun Jahre später, fällt die Gestaltung der Euro-Geldscheine kaum noch jemandem auf, dabei stand keinesfalls sofort fest, wie die neuen Geldscheine aussehen sollten.

Falschmünzerei durch die Jahrhunderte

Falschmünzerei gab es zu allen Zeiten. Noch bevor es überhaupt Münzen gab, wurden die damals gängigen Zahlungsmittel nachgemacht; und kurz nach der Entstehung der ersten Münzen im siebten Jahrhundert vor Christus tauchten auch die ersten Fälschungen auf.

Margaretha von Österreich – eine „druckreife“ Frau

Nur eine einzige weibliche Persönlichkeit erhielt einen Platz auf einer Banknote. Auf der Rückseite des 500 Frankenscheins, der Bernard (oder Barend) Van Orley gewidmet ist, ist Margaretha von Österreich abgebildet. Sie war dann auch bestimmt nicht irgendeine Frau.

Das Papier

Papier kann aus verschiedenen Rohstoffen hergestellt werden. Das erste chinesische Papier wird aus der Verarbeitung von Linden- und Maulbeerbaumrinden, Bambus, Leinen und gebrauchten Tüchern gewonnen.

Allesamt Milliardäre?!

Im Museum der belgischen Nationalbank sind einige Inflationsbanknoten zu besichtigen. Besonders sticht der Geldschein über Fünfhundertmilliarden Dinar hervor und der über eine Trillion ungarische Pengö (1.000.000.000.000.000.000 Pengö!).

Theresienstadt: Banknoten als Blendwerk

Am Ende des Zweiten Weltkriegs befreien die Alliierten nach und nach alle Konzentrationslager. Die Freude über das Ende des Krieges ist zwar groß, aber es kommt auch das ganze Ausmaß der Katastrophe zum Vorschein, wie zum Beispiel der Völkermord an den Juden.

Museumfrühling, am 17. Mai 2009

Das Museum der Belgischen Nationalbank nimmt auch dieses Jahr am „Printemps des Musées“ teil. Der Festdag der Wallonischen und Brüsseler Museen ist dieses Mal dem Thema „Farben“ gewidmet.

Magritte für die 500 belgische Franken Banknote

Am 16. April 1998 wurde die 500 Franken Banknote des Typs “René Magritte” als letzter Schein einer Serie, die vor etwa 147 Jahren begann, herausgegeben. Dieser Tag, der 100ste Geburtstag von Magritte, wurde vom “Museum der schönen Künste” in Brüssel zum Anlass genommen, eine Ausstellung des belgischen surrealistischen Künstlers mit nicht weniger als 335 seiner Werke auszustellen.

Die ältesten belgischen Banknoten (1837 – 1850)

Im Jahr 1830 war Belgien das industrialisierteste Land des Kontinent. Von 1830 bis 1848 finanzier-ten einige wenige Banken die industrielle Revolution in Belgien. Jede von ihnen verfügte über das Emissionsrecht, d. h. über das Recht, Banknoten auszugeben.

1851: die Nationalbank druckt ihre ersten Banknoten

Die Nationalbank ist heute die einzige Bank in Belgien, die Banknoten druckt. Dies war nicht immer so, auch wenn es uns selbstverständlich erscheint. Die erst im Jahre 1850 gegründete belgische Nationalbank brachte ihre ersten Banknoten 1851 in Umlauf.