Tag: Kunst

Ich und Du und Müllers Kuh!

Mitten zwischen den in Raum 5 der Sonderausstellung der Belgischen Nationalbank ausgestellten Münzen und Banknoten hat sich eine Kuh niedergelassen. Aber warum haben wir uns dafür entschieden, diesem Tier einen Platz in unserem Museum einzuräumen?

Kunst oder Geld. Die Welt des Jacques Charlier

Kann die Kunst die Welt retten? Diese Frage haben sich Generationen von Künstlern, Mäzenen, Forschern und Zuschauern oft gestellt. Doch bis jetzt gibt es keine Antwort darauf, und das ist vielleicht besser so. Das Werk „Ensor ou le sens des images“ (Ensor oder der Sinn der Bilder) scheint sich dieser Diskussion jedoch zu entziehen. Vielleicht ist ja die spezielle Betrachtungsweise des Lütticher Künstlers Jacques Charlier dafür verantwortlich.

Visions of Hope

In der Ausstellung ‘8 Visions of Hope’ zeigt der niederländische Künstler Rini Hartman seine künstlerische Interpretation der Milleniumsziele.

Eurocompetition

Der auf Initiative der Europäischen Kommission veranstaltete Wettbewerb Eurocompetition fand von September bis Dezember 2008 statt. Aus welchem Anlass? Zur Feier des 10. Geburtstags des Euro und der Wirtschafts- und Währungsunion.

Kunst und Geld

Wie viele andere Unternehmen und Zentralbanken unterstützt auch die Belgische Nationalbank zeitgenössische Künstler. Die meisten erworbenen Kunstwerke sind in den Räumen ausgestellt, zu denen das Publikum keinen Zutritt hat. Von Zeit zu Zeit wird ein Werk in einem öffentlichen Gebäude gezeigt.

Magritte für die 500 belgische Franken Banknote

Am 16. April 1998 wurde die 500 Franken Banknote des Typs “René Magritte” als letzter Schein einer Serie, die vor etwa 147 Jahren begann, herausgegeben. Dieser Tag, der 100ste Geburtstag von Magritte, wurde vom “Museum der schönen Künste” in Brüssel zum Anlass genommen, eine Ausstellung des belgischen surrealistischen Künstlers mit nicht weniger als 335 seiner Werke auszustellen.

Die Fassade des Museums der Belgischen Nationalbank

Bevor wir genauer auf dieses Thema eingehen, sollten wir ein paar Worte über das Hôtel du Gouverneur verlieren. Im Französischen bezeichnet das Wort „Hôtel“ seit dem 18. Jahrhundert den festen oder vorübergehenden Stadtwohnsitz einer hochgestellten Persönlichkeit, in diesem Fall des Gouverneurs. Die Satzung der Belgischen Nationalbank sah vor, dass der Gouverneur in Brüssel wohnen musste; im Gegenzug übernahm die Nationalbank die Möblierung und Unterhaltung seiner Wohnung.

Das Geld als Symbol für die Vergänglichkeit: eine Warnung in Bildern

Frans Franken II (Antwerpen, 1581-1642), ein sehr talentierter flämischer Maler, Sohn von Frans I. und Vater von Frans III., soll ein bekanntes Atelier in Antwerpen geleitet haben. Er ist das berühmteste und produktivste Mitglied der Franken-Dynastie.

Das erste Jahrhundert der BNB: die Zeit der Erneuerung

Da jede berühmte Persönlichkeit eine bestimmte Nationalität besitzt, sind die Kopfbildnisse seit der Euro-Einführung von den Banknoten verschwunden. Sie wurden durch Gebäude ersetzt, die für die verschiedenen europäischen Baustile der letzten Jahrhunderte stehen. Im vergangenen Jahrhundert hat sich die Darstellung von Portraits immer mehr zum Hauptmotiv der belgischen Banknoten entwickelt.

Die Compagnie des Bronzes und die Beleuchtung im Palais der Nationalbank

Am 5. Mai 1850 unterzeichnete König Leopold I das Gesetz über die Nationalbank. In seiner Anfangszeit war das Institut in der Rue Royale in Brüssel angesiedelt, doch 1859 beschloss die Bank, ihren Geschäftssitz in die Rue du Bois Sauvage, nördlich der Stiftskirche Saints-Michel-et-Gudule, zu verlegen und dort ein ganz neues Gebäude zu errichten.