Tag: Kunstsammlung

Marcel Rau: ein vielseitiger Künstler

Wenn man vom Brüsseler Zentralbahnhof zum Temporären Museum der Belgischen Nationalbank geht, sieht man an der Seitenmauer des Hauptgeschäftssitzes der Belgischen Nationalbank runde Steinelemente. Auf jedem von ihnen ist ein Symbol für jeweils unterschiedliche Berufe abgebildet. Die Ornamente sind das Werk von Marcel Rau, dem Künstler, der für den dekorativen Aspekt des neuen Gebäudes verantwortlich war, das nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet wurde.

Geld macht nicht glücklich

In einer Vitrine in Saal 3 des Temporären Museums der Belgischen Nationalbank findet man ein kleines Gemälde, auf dem ein musizierendes Skelett einem reichen Privatier einen Schreck einjagt. Nur ein paar Schritte weiter ist ein Notschein mit ein paar tanzenden Skeletten darauf zu sehen. Warum entscheid man sich, solche makabren Szenen auf Geldscheinen abzubilden, und was ist der Zusammenhang zwischen dem Gemälde und dem Geld? In diesem Thema des Monats finden Sie es heraus.

Pointillismus im Digitalzeitalter: das Fotomosaik von Robert Silvers

Besucher des temporären Museums haben es sicherlich bereits gesehen: eine riesige 500 Euro-Banknote, die seit einigen Monaten dort ausgestellt wird. Der beeindruckende Geldschein ist 1,2 Meter hoch und 2,3 Meter breit. Tritt man näher, stellt man fest, dass sich der Schein aus vielen tausend kleinen Geldscheinen zusammensetzt. Das Werk mit dem Titel 500 euro fällt unter die Gattung der Fotomosaiken.

Ich und Du und Müllers Kuh!

Mitten zwischen den in Raum 5 der Sonderausstellung der Belgischen Nationalbank ausgestellten Münzen und Banknoten hat sich eine Kuh niedergelassen. Aber warum haben wir uns dafür entschieden, diesem Tier einen Platz in unserem Museum einzuräumen?

Herman Richir (1866-1942): Maler für die Belgische Nationalbank

Im letzten Monat erhielt die Kunstsammlung der Bank ein neues Gemälde des Malers Herman Richir (1866-1942).

Kunst oder Geld. Die Welt des Jacques Charlier

Kann die Kunst die Welt retten? Diese Frage haben sich Generationen von Künstlern, Mäzenen, Forschern und Zuschauern oft gestellt. Doch bis jetzt gibt es keine Antwort darauf, und das ist vielleicht besser so. Das Werk „Ensor ou le sens des images“ (Ensor oder der Sinn der Bilder) scheint sich dieser Diskussion jedoch zu entziehen. Vielleicht ist ja die spezielle Betrachtungsweise des Lütticher Künstlers Jacques Charlier dafür verantwortlich.

Kunst und Geld

Wie viele andere Unternehmen und Zentralbanken unterstützt auch die Belgische Nationalbank zeitgenössische Künstler. Die meisten erworbenen Kunstwerke sind in den Räumen ausgestellt, zu denen das Publikum keinen Zutritt hat. Von Zeit zu Zeit wird ein Werk in einem öffentlichen Gebäude gezeigt.

Das Geld als Symbol für die Vergänglichkeit: eine Warnung in Bildern

Frans Franken II (Antwerpen, 1581-1642), ein sehr talentierter flämischer Maler, Sohn von Frans I. und Vater von Frans III., soll ein bekanntes Atelier in Antwerpen geleitet haben. Er ist das berühmteste und produktivste Mitglied der Franken-Dynastie.