Gegenstand des Monats

Die Assignaten – das Geld der französischen Revolution

Wie uns die Geschichte lehrt, wurde eine Wirtschaftskrise noch nie mithilfe der Notenpresse überwunden.

John Law: Finanzgenie oder Scharlatan?

Im Museum der Nationalbank sind zwei alte Geldscheine ausgestellt: Graviertes Papier mit schwarzen Buchstaben und Zahlen auf einfachem weißem Grund. Gedruckt in der Imprimerie Royale, mit dem Wasserzeichen Billet de Banque.

Als Brasilien zum hauptsitz des konigreichs Portugal wurde

Bei der Ausstellung Europalia Brasil wird eine Sammlung von Goldmünzen gezeigt, auf denen die großen Perioden der Kolonialgeschichte Brasiliens zu sehen sind.

Kayapó

Anlässlich der Europalia Brasilien veranstaltet die BNB die Ausstellung „D’or et de plumes“ (Von Gold und Federn).

Pedro II, 60 Jahre Kaiser von Brasilien

Im Rahmen der Europalia Brasil sind vorübergehend verschiedene Goldmünzen aus der Sammlung der Banco Central do Brasil im Museum der Nationalbank zu besichtigen.

Herman Richir (1866-1942): Maler für die Belgische Nationalbank

Im letzten Monat erhielt die Kunstsammlung der Bank ein neues Gemälde des Malers Herman Richir (1866-1942).

Das chinesische Metallgeld und das Cash

Wer sich mit der chinesischen Währungsgeschichte befasst, muss sich von den Vorstellungen lösen, die lange Zeit für unsere Währung typisch waren.

Der Robustus

Der Robustustaler aus dem Jahre 1584 ist eine Notmünze, die die schwierige Lage widerspiegelt, in dem sich die Scheldestadt damals befand. Die Ausbreitung des Protestantismus im sechzehnten Jahrhundert hatte ja auch in den Niederlanden große Erfolge zu verzeichnen. Es kam recht schnell zum frontalen Zusammenstoß zwischen den reformierten Gebieten und dem katholischen spanischen Herrscher.

Die Gestaltung der Euro-banknoten

Heute, neun Jahre später, fällt die Gestaltung der Euro-Geldscheine kaum noch jemandem auf, dabei stand keinesfalls sofort fest, wie die neuen Geldscheine aussehen sollten.

Leopold II: eine Währung für den Kongo-Freistaat?

Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Kongo, ein Gebiet 80 Mal so groß wie Belgien, persönlicher Besitz des Königs Leopold II von Belgien. Nach der Berliner „Kongo-Konferenz“ wurde Leopold international als Souverän des Kongo-Freistaats anerkannt. Das bedeutete, dass er der absolute Alleinherrscher dieses Freistaats wurde, denn die Souveränität lag voll und ganz in der Person des Königs.